Gynäkologie und Geburtshilfe - PD Dr. med. Alexander Krafft

Frauenarzt

Der Frauenarzt – Arzt mit viel Einfühlungsvermögen

Sicher gibt es Dinge, die eine Frau lieber tut als den Frauenarzt, etwa in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach aufzusuchen. Sicher ist aber auch, dass sich nur mit regelmässigen Untersuchungen Störungen frühzeitig erkennen lassen. Deshalb sollte jede Frau spätestens ab dem 20. Lebensjahr einmal jährlich zur Vorsorgeuntersuchung zum Frauenarzt gehen.

Welche Aufgaben hat ein Frauenarzt?

Der Frauenarzt, beispielsweise in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach, hat mehrere zentrale Aufgaben. Bei akuten Beschwerden und chronischen Krankheiten entscheidet er über Diagnostik und Therapie, um früh Krankheiten wie Brustkrebs zu erkennen. Er führt regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durch und veranlasst etwaige weitere Tests. Der Frauenarzt steht Frauen beratend zur Seite und er betreut werdende Mütter und ihr Ungeborenes während der Schwangerschaft. Die meisten Frauen empfinden Besuch und Untersuchung beim Frauenarzt, auch in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach, als eine eher unangenehme Situation, die mehr noch als die meisten anderen Arztbesuche, eine Grenze zu sehr intimen und auch schambesetzten Bereichen überschreitet. Besonders bei jungen Mädchen, die das erste Mal einen Frauenarzt in der Frauenarztpraxis aufsuchen, ist deshalb viel Feingefühl von Seiten des Arztes und der Sprechstundenhilfen notwendig.

Der erste Besuch beim Frauenarzt

Der richtige Zeitpunkt, das erste Mal einen Frauenarzt aufzusuchen, ist bei jedem Mädchen anders. Mancher Frauenarzt rät, dass dieser nach dem Einsetzen der ersten Periodenblutung gekommen ist, andere sind der Meinung, dass eine Erstuntersuchung erst ab dem 20. Lebensjahr nötig ist. Vorausgesetzt, es gibt vorher keine spezifischen Anlässe, die einen Besuch beim Frauenarzt, etwa in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach notwendig machen. Gute Gründe für einen Besuch beim Frauenarzt sind z.B. eine noch immer nicht eingesetzte Regelblutung im 16. Lebensjahr, Beschwerden wie unklare Unterbauchschmerzen oder stark riechender Ausfluss, Jucken und Brennen in der Scheide sowie das Bedürfnis, sich über Geschlechtsverkehr, Verhütung oder Pubertät beraten zu lassen. Dies sind klare Gründe, einen Termin beim Frauenarzt zu vereinbaren.

Beratung beim Frauenarzt sehr wichtig

Im Mittelpunkt beim ersten Besuch bei einem Frauenarzt steht zunächst das gezielte Befragen der Patientin zu dem Grund ihres Arztbesuches und zu ihrer Krankengeschichte. Hat sie aktuelle Beschwerden, sollte sie diese möglichst genau schildern. Wo, wann und wie häufig sie auftreten, ob sie plötzlich angefangen haben oder schon länger bestehen und ob weitere Symptome vorliegen. Besonders wichtig beim ersten Termin mit dem Frauenarzt, etwa in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach, ist das Thema Regelanamnese, also wann die letzte Blutung war, ob die Periode regelmässig ist oder ganz ausbleibt, in welchen Abständen sie einsetzt und wie lange sie dauert, ob sie schmerzhaft ist und ob es Zwischenblutungen gibt. Bei älteren Frauen können auch die Wechseljahre im Zentrum der Fragen vom Frauenarzt stehen.

Fragen für den Frauenarzt aufschreiben

Beim Gespräch mit dem Frauenarzt sind auch die Art der Verhütung, andere durchgemachte oder bestehende chronische Krankheiten, frühere Geburten, Operationen oder Unfälle, eingenommene Medikamente und Erkrankungen in der Familie von Bedeutung. Auch sexuelle Probleme oder Missbrauch sollten thematisiert werden. Sucht man mit einem bestimmten Anliegen den Frauenarzt auf, empfiehlt es sich, gerade bei einem Erstbesuch, die Fragen vorher aufzuschreiben und diese Notizen zum Arztbesuch mitzubringen. Das hilft gegen die Angst und die damit oft einhergehende Schwierigkeit, sich auf das, zu konzentrieren, was man eigentlich vom Frauenarzt will.