Gynäkologie und Geburtshilfe - PD Dr. med. Alexander Krafft

Gynäkologische Untersuchung

Was ist eine gynäkologische Untersuchung?

Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung ist eine wichtige Kontrolluntersuchung beim Frauenarzt, beispielsweise in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach. Sie dient unter anderem der Früherkennung von Brust- oder Gebärmutterhalskrebs, bietet aber auch Beratung bei Fragen zu Themen wie Schwangerschaft, Regelblutung, Sexualität und Verhütung oder Missbrauchserfahrungen.

Zeitpunkt für eine gynäkologische Untersuchung

Die gynäkologische Untersuchung ist in erster Linie eine Vorsorgeuntersuchung. Frauen sollten diese regelmässig wahrnehmen, insbesondere damit der Frauenarzt, beispielsweise in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach, frühzeitig bösartige Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane feststellen kann. Abgesehen davon können Frauen die gynäkologische Untersuchung natürlich auch wahrnehmen, wenn sie Beschwerden haben. Eine gynäkologische Untersuchung ist deshalb auch notwendig, bei Schmerzen, Brennen oder Jucken im Genitalbereich, zum Beispiel beim Wasserlassen oder Geschlechtsverkehr. Ausserdem sollte man eine gynäkologische Untersuchung durchführen lassen, wenn Ausfluss aus der Scheide auftritt, bei Regelbeschwerden, zum Beispiel Schmerzen, bei einer sehr starken oder sehr langen Blutung und wenn man an sich auffällige Veränderungen der Brust feststellt, zum Beispiel Knoten oder Verhärtungen. In diesen Fällen sollte man einen Termin für eine gynäkologische Untersuchung beim Frauenarzt, beispielsweise in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach vereinbaren.

Wie ist der Ablauf für eine gynäkologische Untersuchung?

Zu Beginn der Untersuchung beim Gynäkologen befragt der Frauenarzt, beispielsweise in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach, die Patientin nach aktuellen Beschwerden oder ungewöhnlichen Vorkommnissen. Ausserdem möchte er wissen, ob in der engeren Familie vermehrt Brust- oder Gebärmutterhalskrebs aufgetreten ist. Das kann ein wichtiger Hinweis für eine familiäre Vorbelastung sein. Weitere Themen, die der Frauenarzt anspricht und zu welchen er die Patientin berät, sind etwa derzeitige Verhütung beziehungsweise Verhütungswunsch. Bevor die gynäkologische Untersuchung beginnt, werden aber auch noch weitere Themen wie Regelmässigkeit, Stärke und Dauer der Regelblutung, Auftreten von Zwischenblutungen oder Scheidenausfluss, Sexualität und Partnerschaft, Stoffwechselerkrankungen und Medikamenteneinnahme besprochen.

Gynäkologische Untersuchung in der Frauenarztpraxis

Nach dem eingehenden Gespräch bittet der Frauenarzt, etwa in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach, die Patientin nun, den Unterleib frei zu machen und auf dem gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen. Dabei handelt es sich um eine Liege mit leicht nach hinten gekipptem Rückenteil. Die Patientin liegt darauf also mit leicht angehobenem Becken und kann ihre Füsse bequem auf Stützen ablegen. Der Frauenarzt erhält so einen ersten Blick auf die äusseren Geschlechtsorgane der Frau und kann bereits äusserliche Veränderungen wie zum Beispiel Rötungen, Auffälligkeiten der Schleimhaut, Verletzungen oder Fehlbildungen begutachten. Ausserdem tastet der Frauenarzt die Lymphknoten der Leistenregion und den Unterbauch ab. Zur Tastuntersuchung der Scheide und des Muttermundes verwendet der Frauenarzt in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach ein sogenanntes Spekulum. Das bestreicht der Arzt mit etwas Gleitmittel und führt es vorsichtig in die Scheide der Patientin ein. Durch Öffnen des Spekulums wird die Scheidenwand leicht gespreizt, sodass der Arzt freie Sicht auf das Scheidengewölbe und den Muttermund erhält. Zur genaueren Untersuchung kann er den Scheidenkanal von außen auch mit dem sogenannten Kolposkop untersuchen, einer Art Lupe mit kleiner Lichtquelle. Zur Früherkennung von Krebserkrankungen entnimmt der Arzt aus dem Übergangsbereich von der Scheide zum Muttermund einen Abstrich, den sogenannten Pap-Test.

Gynäkologische Untersuchung mit Ultraschall

Häufig erfolgt beim Frauenarztbesuch für eine gynäkologische Untersuchung eine Ultraschalluntersuchung mit einem speziellen Schallkopf. Dieser ist so geformt, dass er sich leicht in die Scheide einführen lässt. Der Frauenarzt kann dadurch die Wand und Schleimhaut der Gebärmutter, die Zyklusphase, die Eierstöcke und die Räume des kleinen Beckens beurteilen.