Gynäkologie und Geburtshilfe - PD Dr. med. Alexander Krafft

Hormontherapie

Hormontherapie beim Frauenarzt

Es gibt sehr viele Frauen, bei denen ein unerfüllter Kinderwunsch auf hormonelle Störungen zurückgeht. Eine Hormontherapie beim Frauenarzt, beispielsweise in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach, ermöglicht in diesem Fall einen normalen Eisprung, so dass die Frauen auf natürlichem Wege oder im Rahmen einer künstlichen Befruchtung schwanger werden können. Parallel zur Hormontherapie sollte ein Zyklusmonitoring stattfinden, um den besten Zeitpunkt für den Geschlechtsverkehr oder die künstliche Befruchtung bestimmen zu können und die Produktion mehrerer Eizellen und damit eine Mehrlingsschwangerschaft auszuschliessen.

Welches Ziel hat eine Hormontherapie?

Eine Hormontherapie beim Frauenarzt, beispielsweise in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach wird in drei Phasen des Menstruationszykluses eingesetzt, um einen erfolgreichen Eisprung sicherzustellen. So kann eine Hormontherapie eingesetzt werden, um einen aus dem Gleichgewicht geratenen Menstruationszyklus zu stabilisieren. Dies ist beispielsweise beim PCO-Syndrom, einer Gelbkörperschwäche und vielen weiteren hormonellen Fruchtbarkeitsstörungen der Fall. Fester Teil fast aller Fruchtbarkeitsbehandlungen ist inzwischen die ovarielle Stimulation, also eine Stimulation der Eizellenreifung. Das bekannteste Hormonpräparat, welches in diesem Zusammenhang mit einer Hormontherapie eingesetzt wird, ist Clomifen. Aber auch das follikelstimulierende Hormon (FSH) und Humanes Menopausengonadotropin (HMG) kommen in dieser Phase zum Einsatz. Der Frauenarzt in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach überprüft dann in engen Abständen die Entwicklung der Eizellen im Rahmen eines Zyklusmonitorings bei einer Hormontherapie.

Hormontherapie zur Auslösung des Eisprungs

Durch Verabreichung weiterer Hormone bei der Hormontherapie wird der Eisprung gezielt zu einer bestimmten Zeit ausgelöst. Hierbei kommen Hormone zum Einsatz die den Eisprung auslösen, wie zum Beispiel dem Humanen Chorion Gonadotropin (HCG). Aber auch Hormone die den Eisprung noch verzögern werden eingesetzt, um einen vorzeitigen Eisprung zu verhindern und damit weitere Planungssicherheit zu gewinnen. Gerade bei den Methoden der künstlichen Befruchtung wird dies häufig nicht der Natur überlassen, denn es erhöht die Erfolgschancen der Behandlung, wenn der Frauenarzt in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach den besten Zeitpunkt für eine Insemination oder Entnahme von Eizellen für eine In-Vitro-Fertilisation genau kennt. Eine Hormontherapie kann also durchaus einen bisher nicht erfolgten Kinderwunsch erfüllen.

Wie läuft eine Hormontherapie ab?

Bevor eine Hormontherapie beginnt, untersucht der Frauenarzt in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach die Frau gründlich. Die Hormontherapie beginnt dann meist am dritten Tag nach dem Beginn der Regelblutung. Die Verabreichung der Hormone bei der Hormontherapie kann in Form von Tabletten oder Spritzen erfolgen. Das Heranreifen der Eizelle wird vom Frauenarzt regelmässig mit Hilfe des Zyklusmonitorings und dem Ultraschall überwacht, um den Zeitpunkt des Eisprungs genau bestimmen zu können. Entweder wird der Eisprung einfach abgewartet, dann kann die Frau allein oder mit ihrem betreuenden Frauenarzt mit Hilfe natürlicher Methoden oder eines Ovulationstests in der Frauenarztpraxis den Zeitpunkt des Eisprungs prüfen. Oder der Frauenarzt löst, sobald die Eizelle die richtige Grösse erreicht, mit der Verabreichung eines weiteren Hormonpräparats bei der Hormontherapie den Eisprung aus. In beiden Fällen erhält ein Paar eine Empfehlung für den besten Zeitpunkt der Befruchtung.

Hormontherapie für die künstliche Befruchtung

Auch im Rahmen einer künstlichen Befruchtung wird in den meisten Fällen eine Hormontherapie beim Frauenarzt in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach durchgeführt. Das Ziel dieser Hormontherapie ist eine deutliche Erhöhung der Erfolgschancen, indem man durch eine hormonelle Stimulation mehr befruchtbare Eizellen generiert und durch eine Steuerung des Eisprungtermins bessere Planungssicherheit gewinnt. Diese Hormontherapie erhöht sowohl bei einer Insemination als auch bei einer In-Vitro-Fertilisation die Erfolgschancen. Denn bei einer Insemination stehen dann mehrere Eizellen zur Verfügung, die durch das eingespritzte Sperma befruchtet werden können. Bei der In-Vitro-Fertilisation können dafür dank der Hormontherapie mehr Eizellen bei der Punktion der Frau entnommen werden, um sie dann ausserhalb des Körpers zu befruchten.