Gynäkologie und Geburtshilfe - PD Dr. med. Alexander Krafft

Kontrazeption

Was bedeutet Kontrazeption?

Als Kontrazeption bezeichnet der Frauenarzt, wie etwa in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach, die Empfängnisverhütung im Sinne der individuellen Familienplanung oder auf staatlicher Ebene zur Lenkung der Geburtenzahlen. Kontrazeption dient dazu, den Geschlechtsverkehr zu ermöglichen und gleichzeitig eine Schwangerschaft zu vermeiden bzw. das Risiko einer Schwangerschaft möglichst gering zu halten. Je nach geographischem, sozialem und kulturellem Umfeld existieren dazu zahlreiche verschiedene Methoden mit sehr unterschiedlicher Zuverlässigkeit.

Welche natürlichen Methoden im Rahmen der Kontrazeption gibt es?

Obwohl eine Eizelle nur für etwa 12 Stunden nach der Ovulation befruchtet werden kann, können Spermien eine Eizelle bis zu 5 Tage nach dem Koitus befruchten. Daher kann ein Geschlechtsverkehr von beinahe 5 Tage vor der Ovulation zu einer Schwangerschaft führen. Deshalb fordern natürliche Methoden den Verzicht auf den Geschlechtsverkehr ab dem 5. Tag vor der Ovulation. Es gibt mehrere Methoden, um die Ovulation zu erkennen und damit zu bestimmen, wann es erforderlich ist, enthaltsam zu sein. Dazu gehören die Kalendermethode, die Zwei-Tage-(Ovulations)-Methode und die Symptothermalmethode. Die Kalendermethode als Kontrazeption versucht, den Ovulationstermin aufgrund von Menstruationsdaten vorauszusagen und ist nur für Frauen mit regelmässigem Zyklus geeignet. Die Ovulation findet gewöhnlich ca. 14 Tage vor dem Beginn der Monatsblutung statt. Daher wird das Intervall der Enthaltsamkeit während des Menstruationszyklus errechnet, indem man 18 Tage von der Dauer des kürzesten Zyklus während der vorangegangenen 12 Monate und 11 Tage vom längsten Zyklus abzieht. Wenn die Zyklen beispielsweise zwischen 26 und 29 Tagen variieren, ist in jedem Zyklus eine Enthaltsamkeit von Tag 8 bis einschliesslich Tag 18 erforderlich. Je grösser die Variabilität der Zykluslänge, desto länger muss die Enthaltsamkeit dauern.

Kontrazeption auf natürlicher Methode bergen Risiken

Die Zwei-Tage-(Ovulations)-Methode zur Kontrazeption basiert nach Angaben vom Frauenarzt, etwa aus Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach ausschliesslich auf der Beurteilung des Zervixschleims. Zervixschleim kann für einige Tage nach der Menses fehlen. Tritt der Schleim wieder auf, ist er eher flockig, dickflüssig und unelastisch. Dann nimmt die Schleimmenge zu, er wird dünnflüssiger, klarer und elastischer als zuvor. Der Frauenarzt in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach erklärt, dass dieser rohem Eiweiss ähnelt und zwischen den Fingern Fäden zieht. Auf Geschlechtsverkehr wird während der Menses komplett verzichtet. Er ist erlaubt an Tagen, an denen der Zervixschleim komplett fehlt, aber die Koitusfrequenz wird auf jeden 2. Tag beschränkt. Der Geschlechtsverkehr wird ab dem Zeitpunkt, an dem der Zervixschleim nach der Menses wieder vorhanden ist, bis 4 Tage nach der grössten Schleimproduktion ganz vermieden. Geschlechtsverkehr ist ohne Einschränkung ab 4 Tage nach der grössten Schleimproduktion bis zum beginn der Menses möglich. Eine Veränderung des Zervixschleims zeigt die Ovulation zuverlässiger als die Körpertemperatur als Methode für Kontrazeption an.

Die Pille wird am häufigsten zur Kontrazeption verwendet

Die Pille, auch Antibabypille genannt, zählt nach wie vor zu den sichersten Verhütungsmitteln und ist die am häufigsten verwendete Methode bei der Kontrazeption. Es gibt unterschiedliche Pillenarten, von unterschiedlichen Herstellern und in verschiedenen Dosierungen. Vor allem Mädchen und junge Frauen geben der Pille häufig den Vorzug. Die Pille zählt zu den sehr sicheren Verhütungsmitteln. Voraussetzung ist die tägliche Einnahme zur gleichen Tageszeit, mit Ausnahme der Pillenpause. Die Kombinationspille als Methode zur Kontrazeption ist ein Hormonmix aus den beiden weiblichen Geschlechtshormonen Östrogen und Gestagen. Sie wirkt, indem sie dem Körper vortäuscht, bereits schwanger zu sein und wer schon schwanger ist, kann es nicht nochmals werden. Die Pille zählt zu den Arzneimitteln. Jedes Medikament kann neben der erwünschten Wirkung auch unerwünschte Nebenwirkungen haben. Die Pille ist ein hochwirksames Medikament und nicht für jede Frau geeignet. Daher ist die Pille verschreibungspflichtig. Erst nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Frauenarzt in Zollikon, Weinegg, Küsnacht, Witikon, Hirslanden, Kreis 8, Hottingen, Zollikerberg, Zumikon oder Mühlebach kann das richtige Pillenpräparat zur Kontrazeption individuell ausgewählt werden.